Schön, dass Sie uns gefunden haben

Seit über 14 Jahren planen und errichten wir nun als Generalunternehmer Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser sowie Wohn- und Bürogebäude, vorwiegend in Holzbauweise.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Verbindung von Natur und Architektur zu schaffen. Mittels Solartechnik und Betonkernaktivierung werden Wohnträume zur langfristig leistbaren Realität.

Theoretisches Wissen und jahrelange Praxis ermöglichen eine Planung und Umsetzung nach einem ganzheitlichen Ansatz. Wir bieten den Menschen wohn- und leistbare Architektur.

In einem Leben, in der Zeit eine Mangelware geworden ist, möchten wir Ihnen Zeit schenken und mit Achtsamkeit begegnen. Wir hören Ihnen zu und versuchen Ihre Ideen und Bedürfnisse zu verstehen, um mit Ihnen zusammen Ihr zukünftiges Haus zu entwickeln, zu planen und als Generalunternehmer umzusetzen.

Otmar Essl & Gerhard Winklhofer

Wir kümmern uns persönlich um Sie

Die komplette Abwicklung Ihres Bauvorhabens erfolgt ausschließlich durch uns Zwei.

Otmar Essl ist als Solararchitekt für das Planen mit der Sonne zuständig, Gerhard Winklhofer lebt als Holzbaumeister das Bauen mit dem nachwachsenden Baumaterial Holz.

Von der ersten Skizze bis zur fertigen Einreichplanung, von der Ausführungsplanung, Bauleitung bis zur schlüsselfertigen Übergabe Ihres zukünftigen Wohnhauses. Wir kümmern uns in jeder Phase persönlich um Sie.

Otmar Essl & Gerhard Winklhofer

Persönliche Baustellenbetreuung während der gesamten Bauphase

Persönliche Koordination mit allen Handwerkern

Persönliche Nachbetreuung auch nach der Schlüsselübergabe

MFH Familie L.
2019 / Puch bei Hallein

Die Weberei
Urban wohnen am Land

Als die Großmutter der Familie, Marianne von Perfall, geborene Hesse, 1958 auf einem 6000 qm² großen Grundstück die Weberei Max Hesse errichtete, leitete sie vorerst von der  Zentrale in der Gaisbergstraße in Parsch die Geschicke der Firma. Später wurde der gesamte Betrieb nach Puch verlegt. Ihr Sohn, Wolfgang von Perfall, war für die Produktion zuständig und designte  Tischwäsche – Tischdecken, Servietten und Stecktücher und Stofftaschentücher mit gesticktem Monogramm. All dies geziemte sich damals für Haushalte, die etwas auf sich hielten. Das Weberhandwerk war der Familie Hesse bereits seit Generationen in die Wiege gelegt. Der Urgroßvater, ein Sudetendeutscher, hatte sich mit der Familie in Salzburg angesiedelt.

In Puch wurde Ende der 1960er Jahre an 18 Webmaschinen gearbeitet. Frauen aus der Region bedienten die Maschinen, bügelten und verpackten die Ware. Mit Stickmaschinen wurden die georderten Monogramme auf die Taschentücher gestickt. Die Geschäfte gingen viele Jahre sehr gut. Aber in den 1980ern begann das Sterben auf Raten. Erst wurde die Weberei geschlossen, dann 2002 auch die Stickerei.

Seitdem standen beide Gebäude leer. Aus der Weberei wurde eine Lagerhalle. Zuletzt war sie das Zuhause für etliche Oldtimer.

Vorerst wurde der Umbau des ehemaligen Verwaltungsgebäudes, der Stickerei und des alten Heizhauses den „Kindern“ Andrea und Heiko Leimenstoll vom Vater Wolfgang von Perfall in die Hände gelegt. Hesse Urenkeltochter Andrea und ihr Mann leben selbst in St. Jakob bei  Puch in einem alten, renovierten Bauernhaus. Sie haben 2014 mit dem ersten Umbau 8 Wohnungen geschaffen, die schon damals ihresgleichen am Land suchten. Mit viel Gespür für die Geschichte des Hauses, aber mit moderner Technik und hochwertigen Materialien ist ihnen schon bei der Stickerei und dem Heizhaus ein sehr hoher Wohnstandard gelungen und das zu leistbaren Mieten. Seit dem wohnt hier eine bunte und sehr niveauvolle „Wohngemeinschaft“, die nicht nur den intensiven Kontakt miteinander schätzt, sondern auch, dass Andrea und Heiko selbst die Hausverwaltung übernommen haben und sich sehr für die Belange und das Wohl ihrer Mieter einsetzen.

So ist praktisch rund um die Uhr jemand im Haus. Heiko kümmert sich um die Heizung genauso wie um kaputte Glühbirnen, ums Schneeschaufeln  ebenso wie ums Rasenmähen, die Stiegenhausreinigung und das Schneiden der Hecke. Im alten Heizhaus sind neben der Schmuckwerkstatt „Stylehirsch,“ die Andrea betreibt, Büroräumlichkeiten von Andrea und Heiko untergebracht.

Die Lage in unmittelbarer Stadt und S-Bahnhofnähe und ein Schwimmteich, der fußläufig zu erreichen ist sowie die gute Infrastruktur mit Nahversorger, Ärzten und Apotheke, Tierarzt, Kindergarten und Volkschule, Seniorenheim, FH und Wissenspark sucht ihresgleichen auf dem Land.

Da die bereits entstandenen Wohnungen sofort vermietet und ein großer Erfolg waren, begannen 3 Jahre nach Fertigstellung des ersten Bauabschnittes im Jahre 2017 konkrete Überlegungen, den Umbau der Webereihalle in Angriff zu nehmen.

Mit der ursprünglichen Idee des zweiten Bauabschnittes – der Webereihalle – war die Baufamilie nicht wirklich glücklich, da durch massive Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz die Charakteristik der Halle nicht beibehalten werden hätte können und das aber eine Grundbedingung für die gesamte Familie war.

Durch Zufall und ein anderes Bauprojekt ist man auf den Solararchitekten Otmar Essl und den Holzbaumeister Gerhard Winklhofer gestoßen, die vor kurzem zusammen die Firma sonnenklarbau gegründet hatten. Und hier stimmten von Anfang an nicht nur die Vorstellungen über das Bauvorhaben, die Materialien – hier vor allem Holz – überein, sondern auch Humor, Chemie und das Herz für die Sache.

Der Vorschlag, die Charakteristik der Halle, die bestehenden Außenwände und alle Öffnungen vorne und hinten hinaus, inklusive der bestehenden Tragstruktur, den Nagelbindern, beizubehalten, stieß auf offene Ohren und Begeisterung bei den Bauherren. Der Plan lautete also wie folgt: Außen bleibt das raue Industriedesign komplett erhalten. Innen entsteht ein weicher Kern aus Massivholz in Form von Wohnboxen. Diese Form des offenen und großzügigen Wohnens spiegelt sich schon wider, sobald einer der Hauseingänge betreten wird: Nach der kleinen überdachten Veranda steht man direkt im Wohnraum. Insgesamt sollen so 8 loftähnliche Wohneinheiten in unterschiedlichen Wohnungsgrößen und für verschiedene Wohnbedürfnisse entstehen.

Alle Wohnungen wurden barrierefrei geplant, wobei eine 1-Zi-Wohnung (30m²), drei 2-Zi-Wohnungen (55m²), drei 3-Zi-Wohnungen (85m²) und eine 4-Zi-Wohnung (114m²) den Bedürfnissen der zukünftigen Mietern möglichst nahe kommen sollen. Egal ob die Wohnung das Leben mit Behinderung erleichtern soll oder sich eine Familie dem Thema Generationenwohnen annimmt, jemand ein eigenes Büro für sein Homeoffice braucht oder zwei Studierende in eine WG zusammenziehen wollen. Auch das Konzept des Kurzzeitwohnens soll hier künftig möglich sein.

Und über all dem schwebt der „Spirit“ der Weberei. Alte Materialien und Werkstoffe, so wünscht sich Andrea Leimenstoll, sollen auch in den Wohnungen zu spüren und zu sehen sein. Wohnen in einem Stück industrieller Zeitgeschichte, mit sehr hohem Wohnkomfort, auf dem technisch allerneuesten Stand.

Neben dem nachwachsenden Baustoff Holz wird das Projekt auch dem Thema Solararchitektur gerecht. Eine Betonkernaktivierung sorgt für wohlige Wärme und macht die Wohnungen zu einem natürlichen Speichermedium. Dank modernster Haustechnik können Heizkosten und Warmwasserkosten deshalb sehr gering gehalten werden.

Das wichtigste sind für allen Beteiligten die zukünftigen Mieter und ihre Bedürfnisse. Wie kann man diese so gut wie möglich mit einplanen und einbauen? Wird in Zukunft die Idee des Carsharings Einzug halten? Plädiert die Mehrheit der Mieterschaft für E-Autos und soll es deshalb eine E-Tankstelle geben? Andrea und Heiko, Gerhard und Otmar sind für alles offen.

Nutzfläche: 564m²
Planungsbeginn: Juli 2018
Geplante Fertigstellung: November 2019
Geplante Bauzeit: 5 Monate

Bestand außen

Bestand innen

Lageplan

Erdgeschoss

Obergeschoss

Klicken Sie bitte auf „Folgen“ um ein kurzes Video über das Projekt zu sehen:

EFH Familie R.
2019 / Oberalm

Neubau auf einem bestehenden Gartengrundstück

Unser Ziel ist, durch eine gezielte Ausschöpfung von Entwicklungspotentialen im Bestand qualitativ hochwertigen und bedarfsgerechten Wohnraum für eine Jungfamilie zu schaffen. Eine qualifizierte gefühlvolle Innenentwicklung schont Natur und Landschaft – bei gleichzeitiger Nutzung von bestehenden Infrastruktureinrichtungen.

Auf einer vorhandenen Bauparzelle mit einem bestehenden Wohnhaus wird ein zusätzliches, neues Einfamilienhaus errichtet. Das neue Gebäude entspricht den Anforderungen sowie den Wohnbedürfnissen der Jungfamilie, wobei die Wohnverhältnisse der Eltern in keiner Weise beeinträchtigt werden. Durch die geplante Maßnahme wird eine deutliche Wertsteigerung des Bauplatzes erzielt.

Nutzfläche: 123m²
Planungsbeginn: November 2018

Lageplan

GH Familie W.
2019 / Abtenau

Neubau eines Wohn- und Geschäftsgebäudes

Unsere Idee ist, einen ruhigen und wohl proportionierten Baukörper neben dem  angrenzenden,  heterogen verbauten Umfeld zu planen. Die Höhe des Geschäftsgebäudes wird an die angrenzenden Gebäude angepasst. Dadurch wird die Baulücke auch in ihrer Höhenentwicklung geschlossen. Das Bauwerk mit seiner rustikalen Lärchenholzfassade und den bandartigen, rundumlaufenden Öffnungen wurde als zeitgemäßes, im alpinen Stil konzipiertes Gebäude entwickelt.

Nutzfläche: 618m²
Planungsbeginn: Dezember 2018

EFH Familie K.
2019 / Laakirchen


Neubau auf einem Hanggrundstück

Auf einem sehr steilen Hanggrundstück entsteht ein Einfamilienhaus mit zwei Geschossen.

Aufgrund der Topographie des Grundstückes befindet sich die Erschließungsebene im
Obergeschoss. Hier werden auch die Wohnräume untergebracht. Im Untergeschoß befinden
sich sämtliche Schlafräume. Durch die geplante Maßnahme wird das Grundstücksprofil nur

marginal angeschnitten und so ein achtvoller Umgang mit der Natur geschaffen

Nutzfläche: 174m²

Planungsbeginn: März 2019
Geplante Fertigstellung: August 2020
Geplante Bauzeit: 6 Monate

MFH Familie N.
2019 / Eugendorf

Neubau eines mediterranen Mehrfamilienwohnhauses    

Auf einer vorhandenen Bauparzelle mit einem bestehenden Wohnhaus wird ein zusätzliches, neues Mehrfamilienwohnhaus errichtet. Das barrierefreie Erdgeschoss wird zukünftig von den Eltern der Familie N. als Alterswohnsitz genutzt. Im Obergeschoss sind zusätzlich zwei Kleinwohnungen für Singles oder Paare geplant. Die geplante Maßnahme entspricht exakt  den zukünftigen Vorgaben der Salzburger Landesregierung: Sparsamer Bodenverbrauch, energieeffiziente Ausführung, die Schaffung von Wohnraum für junge Menschen, sowie die Ermöglichung eines barrierefreien Wohnens für Senioren im Erdgeschoss.

Nutzfläche: 185m²
Planungsbeginn: Juni 2019
Geplante Fertigstellung: September 2020
Geplante Bauzeit: 6 Monate

EFH Familie A.
2019 / Abtenau

Umbau und Aufstockung eines bestehenden Gästetraktes  

Das im Jahr 2007 von uns geplante Einfamilienhaus in Abtenau wurde mit einem eingeschossigen Gästetrakt ausgeführt. Dieser wird nun um ein Stockwerk erweitert, um Platz für die Tochter mit ihrer Familie zu schaffen. Unsere Idee ist, das Ensemble aus Haupt- und Nebengebäude ablesbar zu halten, indem mit dem zusätzlich geplanten Baukörper der bestehende Gästetrakt L-förmig umschlossen wird.

Hier wurde eine Lösung gefunden, die ein Miteinander ebenso zulässt wie eine autonome Wohn- und Lebenssituation für alle Beteiligten.

Nutzfläche: 125m²
Planungsbeginn: November 2019
Geplante Fertigstellung: Juli 2020
Geplante Bauzeit: 4 Monate

BH Familie Z.

2020 / Adnet

Alt oder neu – oder beides?

Im Jahr 1770 wurde Wolfgang Amadeus Mozart von Papst Clemens XIV in Rom zum Ritter vom goldenen Sporn ernannt. In diesem Jahr wurden die Steinmauern der Stube des Bauernhauses in Adnet errichtet. 250 Jahre später wird der gesamte Wohnbereich im Süden – das sind 40% der gesamten Nutzfläche – neu konzipiert. Die bestehende Dachkonstruktion, der Stall und die Heutenne im südlichen Bereich bleiben bestehen und werden nur marginal bearbeitet.

Nutzfläche: 191m²
Planungsbeginn: September 2019
Geplante Fertigstellung: Herbst 2021
Geplante Bauzeit: 7 Monate

Trilogie

2020 / Puch bei Hallein

Wohnraum für Individualisten

Ach, könnte man doch alles haben: den Blick auf grüne Wiesen, Ruhe, eine gute Verkehrsanbindung und Infrastruktur, Stadtnähe – und das alles mit urbanem Wohncharakter. Geht das? Ja, das geht. Neben der ehemaligen Weberei in Puch bei Hallein, entstehen nun auf einem Baugrundstück 15 exklusive Eigentumswohnungen.

Geschichte

Die Großmutter der Familie Leimenstoll, Marianne von Perfall, geborene Hesse, errichtete 1958 auf einem 7000 qm² großen Grundstück die Weberei Max Hesse. Ihr Sohn, Wolfgang von Perfall, war für die Produktion zuständig und designte  Tischwäsche – Tischdecken, Servietten, Stecktücher und Stofftaschentücher mit gesticktem Monogramm. All dies geziemte sich damals für Haushalte, die etwas auf sich hielten. Mit Stickmaschinen wurden die georderten Monogramme auf die Taschentücher gestickt. Nach sehr erfolgreichen Jahren wurde der Betrieb im Jahr 2002 geschlossen.

Vorerst wurde der Umbau des ehemaligen Verwaltungsgebäudes, der Stickerei und des alten Heizhauses den „Kindern“ Andrea und Heiko Leimenstoll vom Vater Wolfgang von Perfall in die Hände gelegt. Sie haben 2014 mit dem Umbau des Verwaltungsgebäudesacht qualitativ hochwertige Wohnungen geschaffen. Mit viel Gespür für die Geschichte des Hauses, aber mit moderner Technik und hochwertigen Materialien ist ihnen schon bei der Stickerei und dem Heizhaus ein sehr hoher Wohnstandard gelungen.

Da die bereits entstandenen Wohnungen sofort vermietet und ein großer Erfolg waren, begannen 3 Jahre nach Fertigstellung des ersten Bauabschnittes im Jahre 2017 konkrete Überlegungen, den Umbau der Webereihalle – Bauabschnitt 2 in Angriff zu nehmen.

Durch Zufall und durch ein anderes Bauprojekt ist man auf den Solararchitekten Otmar Essl und den Holzbaumeister Gerhard Winklhofer gestoßen, beide Geschäftsführer der Firma sonnenklarbau. Und hier stimmten von Anfang an nicht nur die Vorstellungen über das Bauvorhaben, die Materialien – hier vor allem Holz – überein, sondern auch Humor, Chemie und das Herz für die Sache.

Ihr Vorschlag, die Charakteristik der Halle, die bestehenden Außenwände und alle Öffnungen vorne und hinten hinaus, inklusive der bestehenden Tragstruktur, den Nagelbindern, beizubehalten, stieß auf offene Ohren und Begeisterung bei der Baufamilie.Während außen das raue Industriedesign komplett erhalten blieb, entstand innen ein weicher Kern aus Massivholz in Form von Wohnboxen. Im Jahr 2019 wurde der Umbau abgeschlossen.

Seit dem wohnt hier eine bunte und sehr niveauvolle „Wohngemeinschaft“, die nicht nur den intensiven Kontakt miteinander schätzt, sondern auch, dass Andrea und Heiko selbst die Hausverwaltung übernommen haben und sich sehr für die Belange und das Wohl ihrer Mieter einsetzen.

Trilogie

Das Grundstück mit einer Fläche von rund 2.200m² befindet sich südöstlich der in den Jahren 2014 und 2019 umgebauten Webereihalle.

Die Lage des Grundstückes in unmittelbarer Stadt und S-Bahnhofnähe und ein Schwimmteich, der fußläufig ist sowie die gute Infrastruktur mit Nahversorger, Ärzten und Apotheke, Tierarzt, Kindergarten und Volksschule, Seniorenheim, FH und Wissenspark sucht ihresgleichen auf dem Land.

Durch die dreireihige Zeilenbebauung wird ein Übergang von der dichteren, bestehenden Bebauung im Nordwesten und der lockeren, bestehenden Einfamilienhausbebauung im Südosten hergestellt. Jeder Baukörper ist konsequent nach Süden ausgerichtet und wird jeweils mit einem eigenen Stiegenhaus und offenen Laubengängen erschlossen. In den drei gut proportionierten, differenzierten Gebäuden sind in den Bauteilen eins und zwei jeweils 6 und im Bauteil drei 3 Wohneinheiten untergebracht.Die äußere architektonische Ausformulierung der einzelnen Baukörper orientiert sich an die im Vorjahr umgebauten, angrenzenden Webereihalle im Nordwesten.

Die einzelnen Wohnungen wurden mit einem hohen Maß an Flexibilität und Individualität entwickelt. Die verschiedenen Räume in den Wohnungen können sowohl horizontal als auch vertikal erschlossen werden. Insgesamt sind mit einer gesamten Nutzfläche von 1.578m² 15 Wohneinheiten als Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen mit vorgelagerten Loggien geplant. Die Dachgeschosse dienen einerseits als Wohn/Schlafraum und andererseits als geschützte Terrassenflächen mit wunderbaren Ausblicken auf die umliegende Landschaft.

Um einen Beitrag einer sanften Mobilität Rechnung zu tragen, sind den einzelnen Bauteilen oberirdisch geplante Boxen für Fahrradabstellplätze vorgelagert.

Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage für 23 großzügige PKW-Abstellplätze geplant. . Daneben werden die erforderlichen Abstellräume, die Haustechnik- und Waschräume untergebracht.

Ob für Singles oder Paare, Familie oder Menschen mit Plätzen für Heimarbeit, Wohnraum für Menschen mit Behinderung, die weiterhin im Familienverbund leben möchten oder alleine leben können. In den 15 Wohnungen soll eine möglichst bunte, inhomogene aber immer niveauvolle „Wohngemeinschaft“ entstehen. Vorgelagerte Loggien, Gärten und Dachterrassen garantieren den zukünftigen Bewohnern jede Menge privater Freiräume.

Das Wohnprojekt wurde mit großer Sensibilität und Gespür für die Geschichte des Platzes entwickelt. Dabei ist es den Projektbetreibern ein Anliegen, neben einer ökologischen Bauweise und einer hochwertigen Ausstattung, vor allem auch für eine hochmoderne Haustechnik mit niedrigen Heizkosten zu sorgen.

Mit Solararchitekt Otmar Essl und Holzbaumeister Gerhard Winklhofer von der Firma sonnenklarbau  hat die Familie Leimenstoll zwei Menschen gefunden, die – wie auch schon bei der Webereihalle – von Anfang an mit Herz, Seele, viel Erfahrung und großem planerischen Verstand und Gespür ein exklusives Wohnprojekt auf einem Grundstück mit einer bewegten Geschichte realisieren.

Nutzfläche: 1.578m²
Planungsbeginn: Jänner 2020
Geplante Fertigstellung: Sommer 2022
Geplante Bauzeit: 16 Monate